Leibniz goes global

  • One school, one world, one goal, one challenge!

  • Nur mal schnell die Welt retten!


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Wettbewerb

Im März 2017 formulierten die Vereinten Nationen 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs). Die Ziele, die bis 2030 erreicht werden sollen, beinhalten alle wichtigen Bereiche und Probleme unserer heutigen Welt.


Die Club of Rome-Schulen in Deutschland möchten sich in den nächsten zwei Jahren besonders mit diesen SDGs befassen. Wir, das CoR-Team der Leibnizschule, haben uns sechs Ziele ausgewählt, von denen wir glauben, dass sie uns als Schule besonders angehen. Um diese Ziele bekannt zu machen veranstalten wir den Wettbewerb „Leibniz Goes Global“, an dem jede Schüler-, Lehrer- und Elterngruppe mit Aktionen und Projekten teilnehmen kann. Die verschiedensten Projekte sind vorstellbar, solange sie etwas mit den SDGs zu tun haben und am Ende ein präsentierbares Ergebnis steht. Dabei geht es nicht nur um globale Projekte, sondern vor allem auch darum, was wir hier in unserer Schule oder unserer Stadt verändern können.


Alle Projekte und Aktionen werden auf dieser Seite veröffentlicht. Zu Beginn des neuen Schuljahres werden die besten, kreativsten oder erfolgreichsten Aktionen von einer Jury bestehend aus Schülern, Eltern und Lehrern prämiert. Dazu haben wir einige sehr attraktive Preise ausgelobt.


Macht also mit und meldet euer Projekt mit dem Anmeldebutton auf dieser Seite an! Nach der Anmeldung erhaltet ihr von uns ein Teilnehmerarmbändchen. Ist das Projekt fertiggestellt, ladet die Dokumentation mit dem „Projekt hochladen“-Button hoch. Die Dokumentation wird dann hier veröffentlicht. Dokumentationen können Texte, Bilder, Plakate oder Videos (alles in digitaler Form) sein, aus denen die Ergebnisse des Projektes hervorgehen. Einsendeschluss für alle Projekte ist der 22. Juni 2018! Im neuen Schuljahr erfolgt dann die Siegerehrung und Ausgabe der Preise.

SDGs

Die folgenden SDGs haben wir für unseren Wettbewerb ausgewählt:
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Für weitere Informationen bitte siehe unten.

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Klicke oder fahre mit dem Mauszeiger auf ein SDG, um dessen Informationen hier einzusehen.

 
Kein Hunger

DEN HUNGER BEENDEN, ERNÄHRUNGSSICHERHEIT UND EINE BESSERE ERNÄHRUNG ERREICHEN UND EINE NACHHALTIGE LANDWIRTSCHAFT FÖRDERN


Rund zwei Milliarden Menschen können kein würdevolles Leben führen, weil sie nicht genug zu essen haben oder weil ihre Nahrung zu einseitig ist. Die Hauptursache dafür ist Armut: Den Menschen fehlt das Geld, um sich gute und ausgewogene Nahrungsmittel zu kaufen. Bessere Ernährung – das wäre ein wichtiges Ziel für so viele Menschen. Gemeint ist da zunächst die Gruppe der Hungernden. 795 Millionen Menschen nehmen weniger als 1.700 kcal täglich zu sich. Doch mit einer ausreichenden Kalorienversorgung alleine ist es nicht getan. Fast 2 Milliarden Menschen gelten als mangelernährt; ihnen fehlen wichtige Mikro-Nährstoffe, z.B. Mineralstoffe, Vitamin A oder Jod, Eisen oder Zink. Solche Mängel haben erhebliche Folgen für Gesundheit und Wachstum. Nötig ist daher eine nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ verbesserte Ernährung.


Es werden heute genügend Nahrungsmittel auf der Welt produziert, um allen Menschen eine ausreichende Ernährung zu sichern. Allerdings haben auf Grund von mangelnder Infrastruktur, Handelsbarrieren und bewaffneten Konflikten nicht alle Menschen den gleichen Zugang zu Nahrung. Eine Welt ohne Hunger ist möglich!


„Die Weltlandwirtschaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.“ (Jean Ziegler, ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung)

Hochwertige Bildung

INKLUSIVE, GERECHTE UND HOCHWERTIGE BILDUNG GEWÄHRLEISTEN UND MÖGLICHKEITEN DES LEBENSLANGEN LERNENS FÜR ALLE FÖRDERN


Bildung ist ein Grundrecht – sie hilft Menschen, ihre politische, soziale, kulturelle, und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Jedes Kind, egal ob Junge oder Mädchen, behindert oder nicht, auf der ganzen Welt hat das Recht auf eine gute Schulausbildung. Bildung ändert alles: Sie ist DER Schlüssel für eine zukunftsfähige Entwicklung.


Allerdings ist die Bildungssituation in vielen Ländern noch immer unbefriedigend. Weltweit gehen 58 Millionen Kinder nie zur Schule. Doch auf für diejenigen, die in ärmeren Ländern zur Schule gehen, ist die Situation in der Schule häufig unbefriedigend: Übervolle Klasse und fehlende Lernmittel erschweren Lernerfolge. Auch bei uns ist das Ziel noch nicht verwirklicht. Wir schaffen es weit weniger als andere Industrienationen, junge Menschen aus schwierigeren sozialen Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund zu Schulerfolgen zu führen. Diese Bildungsverlierer haben später deutlich geringere Chancen auf einen sicheren und guten Job.


„So lasst uns denn den Kampf aufnehmen gegen Analphabetismus, Armut und Terror und dazu unsere Bücher und Stifte in die Hand nehmen. Sie sind unsere wirksamsten Waffen. Ein Kind, ein Lehrer, ein Stift und ein Buch können die Welt verändern. Bildung ist die einzige Lösung. Bildung steht am Anfang von allem.“ (Malala Yousafzai, Kinderrechtsaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin)

Geschlechter-Gleichstellung

GESCHLECHTERGLEICHSTELLUNG ERREICHEN UND ALLE FRAUEN UND MÄDCHEN ZUR SELBSTBESTIMMUNG BEFÄHIGEN


Internationale Studien und Schätzungen belegen: Frauen werden fast überall auf der Welt noch immer benachteiligt und ihrer Rechte beraubt.


Die Vereinten Nationen haben es sich zum Ziel gesetzt, alle Formen der Diskriminierung von Frauen und Mädchen überall auf der Welt zu beenden. Dazu gehört die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen genau wie das Ende von Kinderheirat oder Genitalverstümmelung. Außerdem gilt es, unbezahlte Pflege- und Hausarbeit durch Frauen innerhalb der Familie anzuerkennen und wertzuschätzen. Dazu gehört auch die Förderung geteilter Verantwortung innerhalb des Haushalts und der Familie. Außerdem soll die volle und wirksame Teilhabe und Chancengleichheit von Frauen im politischen, wirtschaftlichen und öffentlichen Leben gesichert werden. Dafür ist der gleichberechtigte Zugang zu Bildung entscheidend. Immer noch sind die Mehrheit der Armen und der größte Teil der Analphabeten weiblich.


„Eine Gesellschaft, in der Mädchen und junge Frauen ihr volles intellektuelles, soziales und politisches Potenzial ausschöpfen können, ist gleichzeitig auch eine sichere, gesunde und florierende Gesellschaft.“ (Julia Gillard, ehemalige Premierministerin von Australien)

Nachhaltige Städte und Gemeinden

STÄDTE UND SIEDLUNGEN INKLUSIV, SICHER, WIDERSTANDSFÄHIG UND NACHHALTIG GESTALTEN


Kein Zweifel: das Zeitalter der Städte ist angebrochen. Schon heute lebt über die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten und die Tendenz ist weiter steigend. Doch Städte heizen die Erderwärmung an. Sie sind für jeweils rund 70 Prozent des Energieverbrauchs und der energiebezogenen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Dichter Verkehr, intensive Bautätigkeit bei gleichzeitig starker Zersiedelung, hoher Energiebedarf und enorme Mengen an Müll und Abwässern – in den Städten trifft alles aufeinander und vieles belastet Umwelt und Menschen.


„Nachhaltigkeit heißt: Kann man auf Dauer so weitermachen, wie man es heute macht? Wenn man das nicht kann, dann ist es nicht nachhaltig“ (Anselm Görres, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft)

Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster

FÜR NACHHALTIGE KONSUM- UND PRODUKTIONSMUSTER SORGEN


Momentan verbraucht die Bevölkerung mehr Ressourcen als die Erde bereitstellen kann. Verschwenderische Güterproduktion und Nutzung sowie die ineffiziente Nutzung der Energieressourcen sind im Zeitalter der immer stärker anwachsenden Bevölkerung zu unterbinden. Dieses Ziel fordert die Umsetzung des Zehnjahresprogramms für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster der UNO. Um einen nachhaltigen Wandel in der Wirtschaft und in der Lebensweise erreichen zu können sind international gültige Regeln für Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz bei der Produktion von Gütern wichtig, die in allen - vorausgehend in den entwickelten Ländern umgesetzt werden sollen. Im Einzelnen sind dabei u.a. Teilziele gesteckt, z.B. die nachhaltige Bewirtschaftung und effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen erreichen und die Nahrungsmittelverschwendung einzudämmen. Bei der Produktion sowie beim Verbrauch sollen die Abfallaufkommen durch Vermeidung, Verminderung, Wiederverwertung und Wiederverwendung reduziert sowie einen umweltverträglichen Umgang mit Chemikalien zur Vermeidung der Vergiftung der Umwelt verringert werden.

Massnahmen zum Klimaschutz

MAßNAHMEN ZUM SCHÜTZEN DES KLIMAS


Der Klimawandel stellt die größte Herausforderung für die nachhaltige Entwicklung und Lebensweise dar, die angestrebt wird. Der Klimawandel verändert alle bisher bekannten Klimaten und Ökosysteme der Erde, die Auswirkungen auf unsere Lebensgrundlagen haben, was der Bevölkerung weiter erschwert nachhaltig zu planen und zu handeln. Zum Beispiel treten langandauernde Dürreperioden, Extremwetterereignisse auf, die immense Schäden verursachen. Gerade in wenig entwickelten Regionen treten zunehmend Veränderungen auf, die die Existenz der Menschen und Lebewesen vor Ort bedrohen, während in entwickelten Gegenden vor allem die Infrastruktur und einzelne Wirtschaftszweige den Risiken des Klimawandels ausgesetzt sind.


Dieses Ziel fordert die Nationen auf, Klimaschutzmaßnahmen in ihren Ländern zu vollziehen und es fest in ihrer Politik zu verankern. Dazu gehört es, vor allem in der Wirtschaft klimafreundlich zu produzieren, um die CO2 Emissionen zu verringern, was größtenteils für den Temperaturanstieg und den damit verbundenen Klimawandel verantwortlich ist. Zudem sollen die Länder eine Aufklärung und Sensibilisierung im individuellen Bereich fördern, um auch in der Lebensweise und im Alltag der Bevölkerung Maßnahmen zum Klimaschutz beizutragen.

Projekte

06Feb

Dein Buch für Nepal

Hochwertige Bildung

1
23FEB

17tagekeinplastik

Verantwortungsvoller Konsum

1
01MÄR

Saatkugeln für Bienen und andere Insekten

Maßnahmen zum Klimaschutz

1
07MÄR

Fair Fashion

Verantwortungsvoller Konsum

1
21MÄR

Die Becher

Verantwortungsvoller Konsum

4
20APR

Doku~Nachhaltige Städte und Gemeinden

SDG 11

1
20APR

Plastik!

SDG 12

1
01MAI

Plastik ist Gift

SDG 12

1
06MAI

Kinderarbeit in der Schokoladenproduktion

SDG 12

1
19JUN

Kläranlage

SDG11

2

Preise

Diese Preise könnt Ihr bei diesem Wettbewerb gewinnen.

Der Jury-Preis wird von der Jury ausgewählt. Der Publikum-Preis wird auf der Website durch Abstimmen bestimmt. Der Kreativ-Preis
bekommt das Projekt, dass die originellste Idee eingereicht hat. Wie Ihr seht, gibt es einige Möglichkeiten, um etwas zu gewinnen!

Jury-Preis

Der Jury-Preis ist ein Ausflug in die KletterBar. Dieser Ausflug ist für 30 Leute konzipiert und wird von der KletterBar gesponsert. Die KletterBar ist eine große Halle, in der viele Kletterwände mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung stehen.

Publikum-Preis

 

Kreativ-Preis

Der Kreativ-Preis ist ein Ausflug ins Escape-Event Frankfurt. Auch dieser Ausflug ist für 30 Schüler konzipiert. Escape-Event ist eine Veranstaltung, bei der man (imaginär) in einem Raum eingesperrt wird und innerhalb einer Stunde mittels Lösen von Rätseln aus dem Raum entkommen muss.

Team



Wer ohne die Welt auszukommen glaubt, irrt sich. Wer aber glaubt, daß die Welt nicht ohne ihn auskommen könne, irrt sich noch mehr.
François de La Rochefoucauld (1613-1680), frz. Schriftsteller

Kontakt

Martin Schweinsberg  ⚫   Brandsbornstraße 11  ⚫   63069 Offenbach  ⚫   Telefon: 069 / 80 65 21 35  ⚫   martin[at]leibnizgoesglobal.de

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